Historischer Rennsport

Die Anfänge des historischen Rennsports

Die Geschichte des historischen Rennsports ist ungefähr einhundert Jahre alt. Anfang des Jahrhunderts wurden nur Rennen von Stadt zu Stadt gefahren, später wurden dann Rundkursrennen eingeführt. Dies ist unter Anderem auch auf die hohe Anzahl von Todesfällen zurückzuführen, zumal es kaum Sicherheitsvorkehrungen gab. Tödliche Unfälle sollten aber in den folgenden Jahrzehnten keine Seltenheit sein, zumal die Ingenieure primär die Motoren und Fahrwerke optimierten, die Sicherheit aber schleifen ließen. Organisatorisch hat sich auf dem Gebiet auch einiges getan. Konnten die Zuschauer vor einigen Jahrzehnten noch direkt an der Strecke stehen, so ist das heute undenkbar. Absperrungen und Tribünen bieten in diesen Tagen das höchste Maß an Sicherheit für die Fans des Rennsports. Erfahren Sie mehr über die legendären Rennwagen vergangener Jahre auf Carsablanca.de. Kostenlos können Sie hier stundenlang Autos bewundern und Kontakt zu anderen Liebhabern aufnehmen.

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Der Historische Rennsport mit einem bekannten Gesicht: Steve Mc Queen

Vom historischen Rennsport zum Formelsport

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Aus verschiedenen Ansätzen heraus entwickelte sich im Laufe der Jahre der Formelsport. Unter dem Deckmantel einheitlicher Serien wurden so jährlich auf verschiedenen Strecken Rennen ausgetragen. Die Teams mussten ihre Rennwagen anhand gegebener Richtlinien herstellen. Somit sind Formel-Rennen in gewisser Weise genormt. Der Grad der Normalisierung kann zwischen den Serien stark unterschiedlich sein. Am bekanntesten ist wohl die Formel 1, dich gefolgt von der Indy-Car Serie. Auch die Formel 3000 und GP2 Serien erlangten in der Vergangenheit zu Recht Aufmerksamkeit. Als Ikonen des Rennsports muss man Namen wie Ayrton Senna, Michael Schumacher, Jim Clark oder Graham Hill nennen. Diese sind allerdings nicht mehr aktiv und kann man in die Reihe der Oldtimer Fahrer einreihen.

Der Historische Rennsport als Grundlage für technische Verbesserungen

Im Laufe der Zeit versuchten die Teams in Bereichen der Aerodynamik, dem Fahrwerk und natürlich dem Motor neue Maßstäbe zu setzen. Vergleicht man die Formel 1 Rennwagen der 60er Jahre mit denen der Aktuellen Saison, ist ein gewisser Grad an Perfektion erreicht. Dennoch arbeiten die Teams ständig an weiteren Verbesserungen und schaffen es von Jahr zu Jahr durch Details die Wagen schneller und besser zu machen. Auch die Sicherheit hat vor allem in den letzten 15 Jahren enorm zugenommen. Seit dem Unfalltod von Senna hat sich ein Kohlefaser-Monocoque in der Rennsportszene etabliert und schützt die Fahrer vor dem stets befürchteten Frontalaufprall. Vor der Einführung dieses Elements endete ein Frontalaufprall auch bei geringer Geschwindigkeit fast immer tödlich. Durch diese Veränderung wurde allerdings ein hohes Maß an Sicherheit für den Fahrer eines Rennwagens erreicht.

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